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Bücher

Bücher zur Familiengeschichte

Die Ergebnisse meiner genealogischen Forschung zu Geschichte der Familie Kaack und ihrer verschiedenen Familienzweige habe ich in einem Gesamtwerk zusammengestellt, dass als Printversion mit Hardcover und hochwertigem Fotopapier einen Umfang von 520 Seiten hat. Da es verschiedene Anfragen nach Teilen der Gesamtchronik gab, habe ich verschiedene Teile als kürzere Paperback-Ausgaben veröffentlicht, die in der Folge vorgestellt werden.

Andere von mir geschriebene Bücher und eBooks zu den Themenbereichen Breitbandausbau und Unternehmensführung finden sich auf der Homepage meiner Beratung STZ-Consulting Group auf der Seite "Bücher / eBooks". Alle Bücher können über den Verlag Books-on-Demand, den stationären Buchhandel oder Amazon bezogen werden. Eine Bestellung über diese Webseite ist leider nicht möglich.

 

Vierte Auflage von "Heimat Sylt - Chronik der Familie Kaack"

Die vierte Auflage meiner Chronik "Heimat Sylt - Chronik der Familie Kaack" ist verfügbar. Die Arbeit für die dritte Auflage hatte fast anderthalb Jahre gedauert und die sich aus den Recherchen ergebenden Erkenntnisse haben eine Verdreifachung der Datenbank sowie eine Verdopplung im Umfang des Buches ergeben. Für die vierte Auflage sind weitere sechs Monate der Recherche und Bearbeitung ins Land gegangen. Das Buch umfasst knapp 550 Seiten, über 120.000 Wörter, zahlreiche, teils farbige Abbildungen und Grafiken. Erhältlich sein ist das Buch einfach und unproblematisch direkt über den Verlag BoD, aber auch über den stationären Buchhandel und Amazon. Eine eBook-Version folgt in Kürze.

Zum inhalt: Woher kommen die einzelnen Familienzweige und wie haben sie sich im Lauf der Jahrhunderte verändert? Lassen sich nach der langen Zeit noch Gründe für Umzüge und Berufswechsel herausfinden? Wie hat sich die Vermischung von zugezogenen mit eingesessenen Familien in der weiteren Entwicklung ausgewirkt? Welche Geschichten haben sich zu einzelnen Vorfahren erhalten? Diesen Fragen versucht die Abhandlung nachzugehen. Im Rahmen der Forschung wurden über 13.000 Personen identifiziert. Es fanden sich dabei viele Brüche und Änderungen im Lebenswandel. 

Aus Hufnern und Käthnern in der Familie Kaack brachte nach 300 Jahren landwirtschaftlicher Tätigkeit ein Lehrer einen Umbruch. In folgenden Generationen finden sich dann Unternehmer. Ein Sohn aus der Fuhrmanns-Familie Janssen wird dänischer und später preußischer Finanzbeamter, der die Sylter Finanz- und Rentenkasse lange Jahre leitet. Einer seiner Söhne gründet eine der ersten Privatbanken in Westerland.

Johann Wachsmuth zieht von Göttingen nach Hadersleben. Er war Kürassier und Hutmacher im Oldenburgischen Kürassier-Regiment. Seine Kinder leben erst in einer Armensiedlung bei Aventoft und werden später auf Sylt Landwirte, Hotelbetreiber und Seeleute. 

Ein Vorfahre kommt als Pastor von Niebüll auf die Hallig Langeneß und heiratet in eine Kapitänsfamilie ein, seine Söhne werden Kapitäne, ein Enkel wird Uhrmacher und kehrt auf das Festland zurück. Die Familie erleidet Verluste und einen Todesfall bei der Sturmflut von 1825. Sylter Vorfahren waren Seeleute, Schiffer und Kapitäne, einige Walfänger vor Grönland, Landwirte und Ratsleute. Ein Mordfall geschieht 1756 auf Sylt und ein bewaffneter Raubüberfall 1840 in Vaale. Mehrere Familien wandern im 19. Jahrhundert nach Nordamerika aus und entwickeln sich dort anders weiter als Verwandte in der alten Heimat. Unter den Vorfahren von Elias Funcke finden sich über 20 studierte Prediger, u.a. am Ulmer Münster. Er bleibt auf der Wanderschaft in Braunschweig und heiratet in eine Familie von Seifensiedern und Brauern ein. Ein Philosoph und Arzt kommt 1628 nach Augsburg und besiegt die Pest-Epidemie.

Unter den Vorfahren der Familie Kröger finden sich die Ritter von Steenhuis, die über mehr als 250 Jahre hinweg in Rees am Niederrhein leben und 1560 nach Meldorf kamen. Von den Steenhuis führt die Ahnenreihe zu den Grafen von Jülich und von dort um 960 über die Grafen von Metz zu den karolingischen Königen und Kaisern u.a. zu Karl dem Großen und Karl Martell. Auch norwegische Herrscher kleiner Teilreiche und sächsische Häuptlinge vor dem Jahr 500 lassen sich mit unsicherer Quellenlage den Vorfahren zuordnen.

Die in dem Buch enthaltenen Erkenntnisse decken eine recht weiten Bogen spannender nordwest-europäischer Geschichte ab.

 

"Chronik der Familien Carstensen, Wachsmuth und Bleicken"

Die Teilchronik für die Familien Carstensen, Wachsmuth und Bleicken hat es geschafft, vor der dritten Auflage der Gesamtchronik "Heimat Sylt" fertig zu werden. Wer zusätzlich Informationen zur Geschichte von Sylt und Westerland mit einer Reihe von alten Fotos sucht, ist allerdings mit dem seit letzten Jahr veröffentlichten Werk "Sylt - Erinnerungen einer Familie" besser bedient. Die Inhalte der neuen Chronik der drei nordfriesischen Familien  ist dort ebenso enthalten wie in der seit Kurzem verfügbaren 4. Auflage von "Heimat Sylt - Chronik der Familie Kaack". Das Buch ist zu beziehen über den Verlag BoD, Amazon und den stationären Buchhandel. Eine eBook-Version ist ebenfalls verfügbar. Unter der Gesamtheit meiner Vorfahren finden sich sehr unterschiedliche Schicksale und Lebenswege. Es gibt wenige herausragende Persönlichkeiten mit historischer Bedeutung wie Vertreter des Hochadels, studierte Philosophen und Theologen, leitende Beamte, Bürgermeister, Ärzte und Unternehmer. Viele der Vorfahren waren Handwerker. Andere Vorfahren dienten zeitweise beim Militär. Die größte Zahl der Vorfahren war aber in der Landwirtschaft tätig, vom Großbauern mit eigenem Grund, über den Käthner mit gepachtetem Land, die Gutsknechte bis zum Tagelöhner.

Die Entwicklung der Familien Carstensen, Wachsmuth und Bleicken unterscheidet sich von derjenigen der anderen Familienzweige. Die frühesten Wachsmuth lebten in Göttingen, seit 1736 waren sie in Jütland, dann im Grenzgebiet zu Deutschland und schließlich auf Sylt ansässig. Die frühesten nachweisbaren Vorfahren der Familie Carstensen lebten bei Mögeltondern und kamen über Rodenäs nach Sylt. Familie Bleicken lebte bis zu den frühesten nachweisbaren Vorfahren im 16. Jahrhundert auf Sylt.

Fast alle frühen Vorfahren aus diesen Familien waren arm und lebten von der Landwirtschaft. Einige erbrachten im Nebenerwerb und später hauptberuflich handwerkliche Tätigkeiten z.B. als Zimmerleute und Schneider. Nach dem Umzug auf die Insel Sylt im 19. Jahrhundert kam die Seefahrt als wichtiger Erwerbszweig hinzu, den auch viele Sylter Familien als Ergänzung zur eher wenig einträglichen Landwirtschaft ausübten. Einige Seefahrer wurden als Steuerleute und Kapitäne vermögend, viele starben bei Schiffsunglücken.

 Der nach 1855 zögerlich einsetzende Tourismus brachte zusätzliche Erwerbsmöglichkeiten, insbesondere für Handwerker. Aber insgesamt blieb das Leben hart und die Lebensumstände ärmlich. So erklärt sich, dass eine Reihe von Nachkommen zwischen 1860 und 1910 ihr Glück in der Auswanderung nach Nordamerika gesucht haben. Einige dieser Schicksale werden in dem Buch beschrieben. Die Auswanderungswelle hat bis nach dem zweiten Weltkrieg angedauert. Das Buch spürt der Geschichte der Familien Carstensen, Wachsmuth und Bleicken so weit nach, wie sich Belege und Berichte auffinden lassen.

 

3. Auflage der "Chronik der Familien Janssen und Kaack"

Im letzten Jahr haben sich einige neue Informationen gefunden, die meine Familiengeschichte ergänzen. Nachdem ich vor Kurzem die Gesamt-Chronik "Heimat Sylt" in vierter Auflage fertig habe, sollte auch die Teilchronik der beiden Familienstämme Janssen und Kaack aktualisiert werden.

Neu hinzugekommen ist ein Kapitel über den Familienzweig Struve, der in einer Nebenlinie im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert eine Reihe von prominenten Astronomen an der St. Petersburger Sternwarte Pulkovo hervorgebracht hat. Auch die Inhalte zum Familienzweig Thormählen aus Kollmar (Langenhals) und zu Neuendorf (beide zwischen Elmshorn und Glückstadt gelegen), wo Vorfahren der Familien Dose, Magens und Früchtenicht lebten, sind mit neuen Erkenntnissen erweitert. Die Bauakte zur Errichtung des bislang letzten (und nicht mehr vorhandenen) Hauses meines Großvaters Dr. Hermann Kaack in Westerland liefert ergänzende Fakten.

Das Buch ist wie immer beim Verlag BoD, beim stationären Buchhandel und bei Amazon erhältlich. Die eBook-Version folgt in Kürze.

"Die frühesten bekannten Vorfahren der Familie Kaack lebten im 15. Jahrhundert als Hufner in Mühbrook am Nordufer des Einfelder Sees. Um 1770 zieht Hans Kaack als Käthner nach Nübbel bei Rendsburg. Sein 1807 geborener Enkel Claus durchbricht nach zehn Generationen die Familientradition landwirtschaftlicher Tätigkeit und wird Lehrer. Der jüngste Sohn Johannes Kaack erlernt in Husum den Beruf des Buchbinders, heiratet die Nachkommin einer von Föhr und den Halligen stammenden Familie und übernimmt in Husum das Geschäft seines Lehrherrn. Ende des 19. Jahrhunderts zieht er nach Flensburg und baut ein Unternehmen auf mit einer Lichtdruckerei, einem eigenen Verlag sowie einem Groß- und Einzelhandel. Sein Sohn Hermann studiert Veterinärmedizin, eröffnet eine Praxis in Westerland und heiratet Mathilde Marie Janssen, die Tochter des Tierarztes Dr. Claudius Janssen.
 
Die frühesten Vorfahren aus der Familie Janssen stammen aus Eckernförde und waren Fuhrleute. Johann Janssen wird 1794 vorehelich von seiner 15-jährigen Mutter geboren. Johann wird mit 4 Jahren Halbwaise. In Ærøskøbing wird der Lorenz Nicolay Ludwig Janssen geboren, der als Zollcontrolleur in Tarnby bei Kopenhagen tätig ist, dann in Glückstadt und Büsum. Mit dem Ende der dänischen Herrschaft wird Lorenz Nicolay Ludwig Rentmeister auf Sylt. Sein ältester Sohn gründet mit dem Bankhaus Janssen eine der ersten Privatbanken auf Sylt.

Ein Vorfahre der Janssen ist der 1534 geborene Antonius Steinhaus, ein Nachkomme einer niederrheinischen Familie aus dem Landadel, die u.a. die Grafen von Jülich als Vorfahren haben. Diese wiederum stammen von karolingischen und merowingischen Herrschern ab und unter den Vorfahren finden sich frühe sächsische und norwegische Häuptlinge. Steinhaus flieht aus Brabant vor der Verfolgung durch den katholischen Statthalter nach Dithmarschen und wird Landschreiber unter dem königlich dänischen Statthalter von Rantzow. Antonius' Schwiegersohn Johannes Wasmer folgt ihm als erster Landschreiber nach, er stammt von einem gleichnamigen Bürgermeister in Bremen ab, der 1430 zu Unrecht angeklagt und enthauptet wurde.

 

3. Auflage von "Anna Müller aus Braunschweig"

Mein Buch ist einerseits eine Hommage an meine Großmutter Anna Müller, die bereits vor meiner Geburt verstorben ist und andererseits eine Studie zu ihren Vorfahren, die eine interessante, aber auch sehr heterogene Struktur aufweisen. Anna Wilhelmine Karoline Müller wird 1897 in Braunschweig geboren, verbringt dort ihre Kindheit und zieht mit den Eltern nach Hamburg, als sie 10 geworden ist. Die Jugend verbringt sie in Hamburg und verliebt sich in einen westerländer Seemann, dem sie nach Sylt folgt, als sie 16 wird. Während des ersten Weltkrieges bleibt sie alleine in Westerland. Im zweiten Weltkrieg verliert sie enge Angehörige in Hamburg bei Brandbombenangriffen. Nach dem Krieg lebt die Familie in bescheidenen Verhältnissen bis zu Annas frühem Krebstod mit 54 Jahren. Annas Vorfahren stammen bis auf Elias Funcke aus der Gegend von Braunschweig, Bad Gandersheim, Wolfenbüttel, Bornhausen, Teichhütte und Einbeck. Mehr als 300 Jahre lang lebten sie in einem engen regionalen Umfeld. 1853 ist Familie Blume mit sieben Kindern in die USA ausgewandert und kurz danach wieder zurückgekehrt. Die Mitglieder der Familien Niedhardt, Müller, Kopper, de Moor, Wiegand, Blume und Mügge arbeiteten in der Landwirtschaft, als Arbeiter und Handwerker. Es finden sich aber auch heute exotische Berufe wie Lohgerber, Knopfmacher, Löffelschnitzer, Mühlenschreiber, reitende Förster, Schweinemeister, Seifensieder, Schuhmacher, Hüttenmänner und Hüttenvögte, Leineweber und über 20 Brauer. Der 1680 geborene Johann Carol Wiegand war Bäckermeister, Ratsherr und ab 1705 bis zu seinem Tod 1734 Bürgermeister von Bad Gandersheim.

Zwei frühe Vorfahren sind aus größeren Entfernungen zugewandert, der eine als Grenadier aus Schoonhoven in den Niederlanden und der andere war ein Sohn des studierten Theologen und Predigers am Ulmer Münster Dr. Daniel Funck in Ulm und blieb auf der Wanderschaft in Braunschweig, wo er eine Familie gründete. Unter den Vorfahren von Elias Funck(e) gab es mehrere Münsterprediger in Ulm und über 20 Pfarrer in Alsfeld, Darmstadt und Ulm. Es sind einige Schriften erhalten aus der Familie Funck, aber auch von Dr. Johannes Vietor aus Alsfeld, der Hofprediger in Darmstadt wurde und wie sein Vater Justus Superintendent. Aus dem Kreis dieser Familien stammt der 1585 geborene Philosoph und Arzt Dr. Dr. Johannes Henisius, der 1628 in Augsburg die Pest bekämpft hat und 1630 in Verona. Später wurde er Dekan im Collegium Medicum, Stadtarzt in Augsburg und bayerischer Hofarzt. Das Buch kann als Printausgabe oder eBook über den Verlag BoDAmazon oder den Buchhandel bestellt werden. 

 

2. Auflage von "Sylt - Erinnerungen einer Familie"

"Sylt, die Insel der Schönen und der Reichen, überlaufen und unbezahlbar für Einheimische"? Das ist nur eine Seite der Wirklichkeit. Wie auch immer man die Insel heute einschätzen mag, die Geschichte ist wechselhaft und vor nicht allzu langer Zeit war die Mehrzahl der Bevölkerung arm und immer wieder von Sturmfluten heimgesucht. Die Geschichten der Vorfahren des Autors illustrieren die Veränderungen des Lebens auf Sylt über die Jahrhunderte. Der älteste Vorfahre wurde einer der ersten Grönland-Commandeure, die mit dem Walfang den ersten Wohlstand auf die Insel gebracht haben. Ein anderer gehörte dem Sylter Rat an, der über die Geschicke des täglichen Lebens entschied. Es finden sich Seeleute bis zu Kapitäne, die in Handelsschifffahrt rund um den Globus unterwegs waren. Neben Schiffsunglücken bedrohten Piratenüberfälle die Handelsschiffe. Zuhause waren Austern, Wolle und Möweneier wichtige Handelsgüter. Die ärztliche Versorgung war schlecht und zahlreiche Frauen starben jung mit Kindbettfieber.

Erst nachdem 1855 Westerland zum Nordseebad ernannt wurde, verbesserte sich die wirtschaftliche Lage und Sylt wurde zum Zuwanderungsgebiet. 1830 kamen vier Wachsmuth-Brüder nach Sylt und siedelten in unterschiedlichen Orten. 1850 heiratet ein schwedischer Kapitän in Tinnum ein. 1867 zog Rentmeister Lorenz Nicolay Ludwig Janssen mit seiner Familie nach Westerland und leitete das Zollamt. Seine Tochter erbaute mit ihrem Mann das damals größte Hotel, Villa Baur-Breitenfeld, ein Sohn gründete die erste Privatbank auf der Insel. 1885 zog Familie Carstensen von Rodenäs nach Westerland und begleitete den Aufbau mit handwerklichen Aktivitäten. Als letztes kam 1919 der Tierarzt Kaack nach Westerland. Neben den Zuwanderungen sind im 19. Jahrhundert mehrere Mitglieder der Wachsmuth und Carstensen-Familie nach Amerika ausgewandert.

Da die Familienforschung seit Erscheinen der ersten Auflage ein paar neue Erkenntnisse gebracht hat und ich weitere Fotos des alten und neuen Westerlands beschaffen konnte, erschien es sinnvoll, eine neue Auflage zu erstellen, in der gleichzeitig einige Korrekturen eingeflossen sind. Der Umfang des Buches ist leicht gestiegen und die Zahl der farbigen Abbildungen ist größer geworden.

 Das Buch basiert in wesentlichen Teilen auf Inhalten aus der Chronik "Heimat Sylt". Ich hoffe, es bereitet den Lesern genauso viel Vergnügen wie mir bei der Zusammenstellung. Erhältlich ist das Buch über Verlag BoD, den stationären Buchhandel oder auch bei Amazon. Eine eBook-Version zur 2. Auflage wird in Kürze folgen.

 

Dies ist eine private Seite für private Nutzer mit Interesse an der Genealogie und der Region, für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht garantiert werden. Neue Erkenntnisse werden eingepflegt und Hinweise zu Ergänzungen oder Korrekturbedarf werden gerne entgegengenommen!

 

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